Patientenverfügung

Eine Patientenverfügung ist eine schriftliche Vorausverfügung einer Person für den Fall, dass sie ihren Willen nicht mehr (wirksam) erklären kann. Sie bezieht sich auf medizinische Maßnahmen wie ärztliche Heileingriffe und steht meist im Zusammenhang mit der Verweigerung lebensverlängernder Maßnahmen. Was genau unter einer Patientenverfügung zu verstehen ist, richtet sich nach der jeweiligen (nationalen) Rechtsordnung.

Quelle: Wikipedia 25.08.2016 – https://de.wikipedia.org/wiki/Patientenverf%C3%BCgung

Patientenverfügung – Leiden, Krankheit, Sterben: Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin?

Formular Betreuungsverfügung auf der Webseite des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz auf www.bmjv.de

Informationen zur Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung auf www.bmjv.de

Krätze/Skabies – kurz zusammengefasst

Die Krätzmilbe (Sarcoptes scabiei variatio hominis) ist ein Parasit, auf den Menschen spezialisiert und ist der Erreger der Skabies. Die weibliche Milbe gräbt Gänge in die Haut und hinterlässt dort ihre Eier und Ausscheidungsprodukte. Die Ausscheidungsprodukte führen zu einer Reaktion des Immunsystems, einer Entzündung der Haut und starkem Jucken, oft mit stecknadelgroßen Bläschen, geröteten erhabenen Knötchen oder Pusteln. Auch kommen feine und dunkle Linien auf der Haut vor.

Als Übertragungsweg kommt in erster Linie längerer Hautkontakt. Händeschütteln reicht für eine Infektion meist nicht aus, da dabei der Hautkontakt nicht lang genug ist.

Symptomatik

Häufige Anzeichen sind Brennen und Juckreiz, besonders bei Wärme (z. B. im Bett). Auch kann der Juckreiz in Hautregionen vorkommen, in denen keine Krätzmilben vorhanden sind. Vorzugsweise kommen die Krätzmilben in den Zwischenräumen von Fingern und Fußzehen, in den Achseln, an Handgelenken, Knöcheln, Ellenbogen, Brustwarzen und den Genitalien vor.

Die Beschwerden treten bei der ersten Ansteckung nach zwei bis fünf Wochen, bei weiteren Ansteckungen schon nach wenigen Tagen. Solange sich die Krätzmilben auf der Haut befinden, ist die Krätze ist ansteckend.

Bei einer Erkrankung sollten mehrere Maßnahmen durchgeführt werden:

  • Beim Verdacht auf Krätze oder den genannten Krankheitszeichen sollte ein Arzt aufgesucht werden.
  • Es stehen verschiedene Medikamente zur Verfügung, die gemäß ärztlicher Anordnung angewendet bzw. eingenommen werden.
  • Eine Ansteckung anderer vermeidet man durch die Einschränkung des Hautkontakts zu anderen.
  • Tägliches Wechseln Waschen bei mindestens 60°C von Kleidung, Handtüchern und Bettwäsche. Gegenstände, die nicht oder nicht so heiß gewaschen werden können, sollten für mindestens drei Tage bei über 21°C in verschlossenen Plastiksäcken trocken gelagert werden.

Diagnostik

Der Verdacht kann durch die Symptome, den Befall typischer Hautstellen und dem auffälligen nächtlichen Juckreiz erhärtet werden.

Zur Diagnosestellung wird ein Dermatoskop benutzt, das ein lupenähnliches Gerät ist und auf die veränderten Hautstellen aufgesetzt wird. Als Nachweis für die Krätze gilt ein direkter Nachweis der Skabiesmilben, der Eier oder des Milbenkots,

Therapie

Therapiert wird mit Anti-Milben-Mitteln, meist kommen Permethrin-haltige Cremes zum Einsatz.

Weiterführende Informationen

Infektionsschutz.de http://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/kraetze-skabies/

Apotheken-Umschau http://www.apotheken-umschau.de/Haut/Kraetze-Therapie-108011_5.html

Skabies auf Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Kr%C3%A4tze

Infos zu Skabies beim Robert-Koch-Institut (RKI) https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Skabies.html

Skabies im DocCheck Flexikon http://flexikon.doccheck.com/de/Skabies

Standard „Pflege von Senioren mit Skabies (Krätze)“ auf www.pqsg.de https://pqsg.de/seiten/openpqsg/hintergrund-standard-skabies.htm

Naturheilmittel für Diabetiker

Wichtiger Hinweis: Die folgenden Naturheilmittel können die Diabetes-Therapie unterstützen, nicht aber ersetzen. Auch müssen sie nicht alle zwangsläufig helfen. Vor der Einnahme empfehle ich Rücksprache mit dem Hausarzt, Diabetologen und/oder Apotheker/in. Auch Vorsicht bei eventuell vorliegenden Allergien. Empfohlen sei auch entsprechende Literatur, in der näher auf die einzelnen Wirkstoffe eingegangen wird.

Heilpflanzentherapie

Bittermelone (momordica charantia) vermindert bei Typ 1 und 2 die Insulinresistenz und fördert die Insulinsekretion.

Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) ist beim Typ 2 blutzuckersenkend und vermindert die Insulinresistenz.

Ceylon-Zimt (Cinnamomum ceylanicum) vermindert die Insulinresistenz bei Typ 1 und 2.

Allgemein unterstützend beim Typ 2 ist das Chinesische Spaltkörbchen (Schisandra chinensis).

Blutzuckersenkend beim Typ 2 sind Copalchi (Hintonia latiflora), Gurmar (Gymnema sylvestre), Heidelbeere (Vaccinium myrtillus), Echte Aloa (Aloe vera) und Feigenkaktus (Opuntia ficus-indica). Ginseng (Panax ginseng) ist beim Typ 2 ebenfalls blutzuckersenkend und fördert auch die Insulinsekretion.

Die Indische Büschelbohne, auch Guar (Cyamopsis tetragonoloba) genannt, vermindert die Glukoseaufnahme aus dem Darm.

Die Indische Gelbwurz (Curcuma longa) mindert das Fortschreiten des Typ-2-Diabetes und ist blutzuckersenkend.

Ingwer (Zingiber officinale), Mongolischer Tragant (Astragalus memranaceus), Libosch (Rehmannia glutinosa) und die Scharlachranke (Coccinia indica) sind beim Typ 2 blutzuckersenkend.

Maulbeerbaum (Morus nigra) vermindert zusätzlich die Glukoseaufnahme aus dem Darm und

Gemmotherapie

Die Gemmotherapie (sie nutzt die biologische Energie von Pflanzen und Mineralien, siehe auch https://www.gemmotherapie-deutschland.de/, wird zur Zeit überarbeitet, Stand: 27.5.18) hilft beim Typ-2-Diabetes. Die Olive (Olea europaea) ist blutzuckersenkend und die Walnuss (Juglans regia) verbessert die Insulinbildung.

Vitalpilztherapie

Bei den Diabetes-Typen 1 und 2 ist Maitake (Grifola frondosa) nicht nur blutzuckersenkend, sondern senkt auch die Insulinrezeptorresistenz.

Beim Typ-2-Diabetes verbessert Schopftintling (Coprinus cornatus) die Glukosetoleranz und ist blutzuckersenkend. Auch vermindert Sonnenpilz (Agaricus blazei murill) die Insulinresistenz.

Homöopathie

Die folgenden Wirkstoffe helfen allesamt beim Diabetes-Typ 2.

Chionanthus virginicus D6, Kalium sulfuricum D6, Cobaltum nitricum D4 und Datisca D4 und D2 sind allgemein unterstützend.

Haronga D6 fördert die Insulinsekretion.

Kreosotum D6 hilft gegen Entzündungen.

Blutzuckersenkend wirken Momordica balsamina D6, Phaseolus vulgaris ex planta tota D2 und Syzygium jambolanum D6 (Glycotana ® Tropfen).

Vaccinium myrtillus D2 verbessert sowohl die Glukosetoleranz und die Zuckerausscheidung.

Schüßler-Salze

Nr. 6 Kalium sulfuricum D6 wirkt sowohl beim Prädiabates als auch bei den Typen 1 und 2 entgiftend.

Nr. 7 Magnesium phosphoricum unterstützt bei den Typen 1 und 2 die Bauchspeicheldrüse.

Nr. 10 Natrium sulfuricum D6 wirkt bei den Typen 1 und 2 entgiftend und blutzuckersenkend und speichert überschüssigen Zucker in der Leber.

Nr. 17 Manganum sulfuricum D12 wirkt auch bei den Diabetes-Typen 1 und 2 blutzuckersenkend und hilft gegen Polyneuropathien.

Nr. 21 Zincum chloratum D12 fördert beim Typ-2-Diabetes die Insulinbildung.

Mikronährstofftherapie

Zink verbessert verbessert bei den Diabetes-Typen 1 und 2 die Insulinresistenz, wirkt blutzuckersenkend und fördert Insulinbildung.

Mangan verbessert auch bei den Typen 1 und 2 die Insulinbildung und -freisetzung.

Chrom fördert beim Diabetes-Typ 2 die Insulinbildung.

Magnesium verbessert die Insulinresistenz bei Diabetes Typ 1 und 2.

Alpha-Lipomsäure hilft bei Typ-1- und Typ-2-Diabetes gegen Neuropathien.

L-Carnitin verbessert beim Typ-2-Diabetes sowohl die Insulinsensivität als auch die Cholesterinwerte.

Vitamin D verbessert beim Typ-2-Diabetes die Insulinsensivität und -sekretion.

Die folgenden Mikronährstoffe helfen sowohl beim Typ-1- als auch beim Typ-2-Diabetes:

Coenzym Q10 verbessert die Insulinsekretion, senkt den HbA1C-Wert als auch das Cholesterin.

Folsäure senkt erhöhte Homocystein-Werte und hilft gegen Arteriosklerose.

L-Arginin erweitert die Blutgefäße, fördert die Durchblutung und wirkt blutdrucksenkend.

Omega-3-Fettsäuren verbessern die Fettwerte und die Durchblutung und wirken blutdrucksenkend.

Uridinmonophosphat und Vitamin B12 helfen gegen Neuropathien.

Vitamin B1 hilft gegen Nervenschmerzen.

Vitamin B2 hilft gegen Nervenschmerzen und Hauterkrankungen.

Vitamin B6 senkt erhöhte Homocystein-Werte und hilft gegen Arteriosklerose.

Vitamin C und E sind Antioxidantien und Radikalfänger.

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