Medikamente gegen ADHS verringern Risiko für Alkohol- und Drogenmissbrauch

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Bloomington – Medikamente, die zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyper­aktivitätssyndrom (ADHS) dienen, reduzieren das Risiko für Substanzmissbrauch bei Betroffenen mit dieser Störung um bis zu einem Drittel. Das zeigt eine Studie der University of Indiana unter der Leitung von Patrick Quinn. Die Arbeitsgruppe veröffent­lichte ihre Ergebnisse im American Journcal of Psychiatry (2017; doi: 10.1176/appi.ajp.2017.16060686).

Quelle und kompletter Artikel: Medikamente gegen ADHS verringern Risiko für Alkohol- und Drogenmissbrauch auf www.aerzteblatt.de

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