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Erste umfassende deutsche Studie zur E-Zigarette von Prof. Stöver

München, 16. Dezember 2016 — Die erste umfassende deutsche wissenschaftliche Studie zur Diskussion um die E-Zigarette hat Prof. Heino Stöver von der Frankfurt University of Applied Sciences vorgelegt. Dabei handelt es sich um eine Meta-Studie: Stöver und seine beiden Co-Autoren Anna Maria Dichtl und Niels Graf haben eine Reihe nationaler und internationaler Studien ausgewertet und dabei vor allem den Konsum von E-Zigaretten und Liquids, die mit Hilfe von Verdampfern konsumiert werden, unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen analysiert. Stöver ist Professor für sozialwissenschaftliche Suchtforschung und verfügt über langjährige Erfahrung in der Suchtkrankenhilfe und der Sucht-Präventionsforschung. Darüber hinaus ist er Geschäftsführender Direktor des Instituts für Suchtforschung Frankfurt (ISFF).

Quelle und kompletter Bericht: www.tabakfreiergenuss.org

Gefährdungen auf der Höhe der Zeit beurteilen – Fachveranstaltung des Ausschusses für Betriebssicherheit

Berlin – „Gefährdungsbeurteilung auf der Höhe der Zeit – eine Herausforderung für den Arbeitgeber“: Unter diesem Titel lud der Ausschuss für Betriebssicherheit (ABS) am 31. Mai 2017 zu einer Fachveranstaltung ins Bundespresseamt nach Berlin ein. Rund 200 Fachleute folgten der Einladung. Sie informierten sich gezielt über verschiedene Aspekte der Gefährdungsbeurteilung bei der Verwendung von Arbeitsmitteln. Dabei befassten sie sich mit Fragen zur Aktualität der Gefährdungsbeurteilung und zur Berücksichtigung neuer Gefährdungen. Ebenso standen Anforderungen hinsichtlich Beschaffung, Verwendung und Umbau von Arbeitsmitteln sowie Prüfungen und prüfpflichtige Änderungen von Arbeitsmitteln auf dem Programm.

Quelle und kompletter Artikel: Gefährdungen auf der Höhe der Zeit beurteilen – Fachveranstaltung des Ausschusses für Betriebssicherheit auf www.baua.de

„Gesundheitliche Aspekte von E-Zigaretten – Kurzinformation für Arzte“ von O, Univ.-Prof. Dr. Bernhard-Michael Mayer

Univ.-Prof. Dr. Bernhard-Michael Mayer hat die im folgenden verlinkte Kurzinformation für Ärzte mit dem Titel „Gesundheitliche Aspekte von E-Zigaretten – Kurzinformation für Arzte“ die Vorteile des Dampfens auf einer Seite zusammengefasst. Sehr gut geschrieben, sehr informativ und lesenswert! Respekt.

E-Zigarette doch weniger schädlich als Tabak

Dampfer, also die Nutzer der E-Zigarette, wussten es schon längst: E-Zigaretten sind weniger schädlich als Tabakzigaretten. Jetzt stimmt dem auch Ute Mons, Abteilungsleiterin für Krebsprävention am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, zu.

Dass E-Zigaretten ganz unschädlich sind, behauptet niemand, der sich mit der Thematik befasst. Erst Recht kein Dampfer.Dazu fehlen auch die Langzeitstudien, aber immerhin hört man vom DKFZ (Deutsches Krebsforschungszentrum) mittlerweile freundlichere Töne gegenüber der E-Zigarette.

Nachzulesen ist der Artikel „Krebsforscher: E-Zigaretten weniger schädlich als Tabak“ vom 10.04.2017 auf der Webseite der Frankfurter Neuen Presse www.fnp.de. In diesem Artikel wird auf den Artikel „Debatte um Schaden und Nutzen“ von Katrin Schaller und Ute Mons vom DKFZ im Deutschen Ärzteblatt www.aerzteblatt.de verlinkt.