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Reform der Pflegeberufe: Aus drei mach eins

Der Weg bis dahin war lang – jetzt berät der Bundestag abschließend über die Reform der Pflegeberufe. Damit sollen die Ausbildungen in den einzelnen Bereichen vereinheitlicht und der Beruf attraktiver werden. Was genau ändert sich?

Quelle und kompletter Artikel: „Reform der Pflegeberufe: Aus drei mach eins“ auf tagesschau.de

Sendung hartaberfair: Waschen, pflegen, trösten – wer kümmert sich um uns, wenn wir alt sind?

Gestern lief auf ARD die Sendung hartaberfair, mit der Bezahlung von Pflegekräften als Thema

Pflege ist hart: Schichtdienst, Stress und schlechte Bezahlung. Die Folge: Überall fehlen Pflegekräfte. Was muss passieren, damit auch in Zukunft noch jemand alte Menschen im Heim oder zu Hause pflegt? Die Diskussion direkt nach der Reportage zum Thema!

Das verlinkte Video ist dort noch bis zum 12.06.2018 verfügbar.

Sozialministerin Golze eröffnet 24. Brandenburgische Seniorenwoche: Ältere immer aktiver

Sozialministerin Diana Golze sieht in der steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung große Chancen: „Die Menschen werden älter, sie sind aber auch gesünder und fitter als die Generationen vor ihnen. Vielen Älteren gelingt es, die gewonnenen Jahre für sich und für andere zu nutzen. So kann das Älterwerden in vielen Bereichen ein großer Gewinn für die Gesellschaft sein.

Quelle und kompletter Artikel: Sozialministerin Golze eröffnet 24. Brandenburgische Seniorenwoche: Ältere immer aktiver auf der Seite des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg

Presseinformation zum Artikel als .pdf-Datei

Laut Pflege-Report 2017 erhalten Heimbewohner zuviele Psychopharmaka

Laut Pflege-Report 2017 erhält ein Teil der rund 800.000 Pflegeheimbewohner in Deutschland zu viele Psychopharmaka, am meisten sind die rund 500.000 Demenzkranken betroffen. Den Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) wundern die Ergebnisse nicht.

Quelle und kompletter Artikel: Pflege-Report 2017: „Zu viele Psychopharmaka für Heimbewohner“ auf www.heilberufe-online.de

Studie: Wie geht es den Bewohnern von Pflegeheimen?

Das Klinikum Nürnberg und das NürnbergStift haben in einer gemeinsamen Studie untersucht, wie es Bewohnern von Pflegeheimen geht, wie es mit deren medizinischen Versorgung und Lebenszufriedenheit aussieht und ob es stimmt, dass es vor allem nachts und an Wochenenden viele unnötige Einweisungen ins Krankenhaus gibt. Dieses Vorurteil konnte für die Stadt Nürnberg nicht bestätigt werden, kann auf andere Kommunen aber auch nicht übertragen werden.

Quelle und kompletter Beitrag mit Studie: Klinikum Nürnberg

RSS-Feeds bei Pflege im Web

Hallo zusammen,

aus gegebenen Anlass wurden hier im Blog die RSS-Feeds wieder entfernt und sie werden in Zukunft hier auch nicht mehr eingebunden. Es tut mir leid für Euch als Leser/Abbonennten, aber aus rechtlichen Gründen ist mir dieses nicht mehr möglich.

Ich werde den Blog in Zukunft nur manuell füttern und dann auch ohne RSS-Feeds. Ich habe Euch aber ein paar interessante RSS-Feeds zusammengestellt, die Ihr bei Interesse abbonieren könnt.

Ich hoffe, ihr bleibt mir und diesem Blog trotzdem treu 🙂

Liebe Grüße

Euer Matthias

Klinikpersonal überlastet – Gefahr für Patienten?

Krankenpflegerin Julia* arbeitet seit ungefähr zehn Jahren in der Gefäßchirurgie einer niedersächsischen Klinik. Im Schichtdienst. Im Laufe der Jahre habe sich das Stammpersonal fast um die Hälfte reduziert, erzählt sie dem NDR Fernseh-Regionalmagazin Hallo Niedersachsen. Auf Julias Station gibt es 34 Betten, eine Ärztin und acht Pflegekräfte. Dazu kommen die Notfälle und die „Außenlieger“ – das sind Patienten, die auf andere Station ausgelagert sind. „Wir arbeiten am Limit“, sagt sie im Interview. „Ich bin immer um jeden Patienten froh, der sich weitgehend selbst versorgen kann.“ Denn: Für Patienten, die das nicht schaffen oder bettlägerig sind, habe das Personal eigentlich keine Zeit. Julias ganz normaler Stationsalltag.

Quelle und kompletter Artikel: ndr.de

AOK Nordost rechnet mit 600 Millionen Mehrkosten für die Pflege

Die AOK Nordost will 2017 zusätzlich 600 Millionen Euro für die Pflege zur Verfügung stellen. Als Grund werden Mehrausgaben genannt, die durch das PSG II entstehen, heißt es von Unternehmensseite. AOK-Chef Michalak sieht jetzt die Leistungserbringer „in der Pflicht“, die „Pflegequalität zu sichern“.

Quelle und kompletter Artikel: haeusliche-pflege.net