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Zeit: „Ja, E-Zigaretten sind besser!“

Beim Surfen zum Weltnichtrauchertag bin ich auf folgenden Artikel „Ja, E-Zigaretten sind besser!“ gestoßen. Endlich mal ein halbwegs positver Bericht über das Dampfen und die E-Zigarette.

Wer als Nichtraucher damit anfängt, ist bescheuert. Die Langzeitfolgen kennt niemand. Dennoch: Würden alle Raucher umsteigen, könnten E-Zigaretten Millionen Leben retten.

„EU-Statistik zeigt krasses Versagen der Anti-Dampf-Politik“

Zum Thema Dampfen und Rauchen ist das neue Eurobarometer erschienen. Die Zahlen sind sensationell: bei der Befragung von ca. 28.000 EU-Bürgern stellte sich heraus, dass der britische Ansatz, dem Dampfen positiv zu begegnen, sehr eng mit einem starken Rückgang bei den Raucherzahlen einhergeht.

Es wird von der Studie zwar nicht wörtlich herausgearbeitet, eine Zahlen-Analyse zeigt aber deutlich, dass eine strenge Regulierung der E-Zigarette dafür sorgt, dass mehr Menschen bei der enorm schädlichen Tabak-Zigarette bleiben.

Quelle und Artikel: „EU-Statistik zeigt krasses Versagen der Anti-Dampf-Politik“

„Informationen zum Umstieg vom Rauchen auf E-Zigaretten für Konsumenten“ von 0. Univ.-Prof. Dr. Bernhard-Michael Mayer

0. Univ.-Prof. Dr. Bernhard-Michael Mayer hat ein 3-seitiges Dokument mit dem Titel „Informationen zum Umstieg vom Rauchen auf E-Zigaretten für Konsumenten“ verfasst. Darin erklärt er die Vor- und Nachteile des Rauchstopps mit E-Zigaretten, was im Tabakrauch und im E-Zigaretten-Dampf enthalten ist, was Nikotin bewirkt, welches Restrisiko besteht, welche gesundheitlichen Verbesserungen es gibt und was beim Passivdampfen passiert.

Wieder top erklärt und auf den Punkt gebracht *Daumen hoch*

Nikotin Spray vs. E-Zigarette

Eine kurze Suche im Netz bestätigte die Vorahnung: Es hat tatsächlich noch nie jemand die E-Zigarette dem Nikotin Spray gegenüber gestellt. Kein Verband, kein Hersteller, niemand kam mal auf die Idee.

Das ist deshalb umso faszinierender, weil ja vor allem die Akteure gegen die E-Zigarette, wie beispielsweise die Presse oder das Deutsche Krebsforschungsinstitut in Heidelberg, immer wieder auf die möglichen Risiken der E-Zigarette verweisen. Und zur Rauchentwöhnung eher so genannte Nikotinersatztherapien wie Nikotin Spray empfehlen.

Selbstverständlich muss das ein Vergleich von Äpfel und Birnen sein. Denn bei der E-Zigarette wird der Dampf inhaliert, beim Spray wird das Nikotin vor allem über die Mundschleimhaut aufgenommen.
Aber beides sind ja Dinge, mit denen man die Zigarette substituieren (ersetzen) kann und will. Beide haben den gleichen Anspruch. Also ist es durchaus statthaft, sie einmal gegenüber zu stellen.

Quelle und kompletter Bericht: www.vapers.guru

E-Zigarette: Prof. Heino Stöver schüttelt den Kopf über die deutsche Suchtforschung

Das unabhängige Informationsportal „eGarage“, renommierter Branchendienst rund ums Dampfen, hat kürzlich Heino Stöver interviewt (LINK). Professor Stöver ist Direktor Suchtforscher an der Fachhochschule Frankfurt am Main und hat vor wenigen Wochen eine umfassende Meta-Studie zur E-Zigarette vorgelegt. Das BfTG hat darüber berichtet.

Quelle und kompletter Bericht: www.tabakfreiergenuss.org

 

Studie: E-Zigarette: Erdbeer-Aroma besonders giftig

Flüssigkeiten mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, die beim Gebrauch von E-Zigaretten verdampfen, sogenannte E-Liquids, können die Giftwirkung der elektronischen Glimmstängel erhöhen. Dies haben jetzt Forscher des Roswell Park Cancer Instituts in Buffalo, USA, nachgewiesen.

Quelle und kompletter Artikel: www.aponet.de

Studie: Jeder Achte hat E-Zigaretten probiert

Rund eine Million Menschen konsumieren in Deutschland E-Zigaretten. Regelmäßige Nutzer sind fast ausschließlich Tabakraucher und Ex-Raucher. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie mit über 4.000 Menschen ab 14 Jahren, die im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht wurde.

Quelle und kompletter Artikel: www.aponet.de

Doku über die E-Zigarette: „A Billion Lives“

Ein Bericht über den Dokumentationsfilm „A Billion Lives“ über die E-Zigarette auf ndr.de. Diese Doku ist von Nichtrauchern gedreht worden (laut Regisseur). Merkwürdig finde ich nur, dass die Interviewanfragen abgelehnt wurden, als es hieß, dass Fakten gesucht wurden und der Film nicht von vornherein gegen die E-Zigarette ist.

Quelle: ndr.de

Gefährlichkeit der E-Zigaretten

„E-Zigaretten explodieren doch alle“, „Sie sind krebserregend“, „Mit E-Zigaretten kommt man nicht vom Rauchen los“ oder „E-Zigaretten  sind genauso gefährlich wie die echten Zigaretten“ hört man immer öfter. Auch sollen sie eine Einstiegsdroge zum Rauchen sein.

Ok, die Akkus können „entgasen“, wenn sie defekt sind. Wenn die Akkuschächte keine Austrittsöffnungen haben, durch die die Gase aus dem Gerät heraus entweichen können, entsteht ein Überdruck, die die Geräte dann explodieren können. Das kann bei Handys, Smartphones, Schnurlostelefonen, tragbaren Radios und allen Geräten, die mit Batterien bzw. Akkus passieren und nicht nur bei E-Zigaretten alleine.

Krebserregend? Es mag Liquids geben, die krebserregende Stoffe beinhalten. In den Liquids aus deutscher Produktion bzw. die in Deutschland verkauft werden, sind meines Wissens keine krebserregenden Stoffe enthalten, sondern nur die in dem Artikel „Inhalt der Liquids“ aufgeführten Inhaltsstoffe.

Mit den E-Zigaretten kann man schon sehr gut vom Rauchen los kommen oder zumindest sehr gut reduzieren. Die entsprechenden Foren, z. B. Dampfertreff oder elektronisches Rauchen Forum sind voll von Beispielen. Auch auf der Seite ExRaucher sind Geschichten von Leuten, die mit Hilfe der E-Zigarette das Rauchen aufgegeben haben. Sollen das alles Lügner sein? Nein! Mitnichten!

Zur Gefährlichkeit lässt sich sagen, dass ich persönlich bei der Inhalation der auf den Liquid-Flaschen angegebenen Inhaltsstoffe weit weniger Bedenken habe als bei der Inhalation von Tabakrauch. Beim Rauchen der Tabakzigaretten wird der Tabak verbrannt, dabei entstehen verschiedene, sehr viele gesundheitsgefährdende Stoffe. Bei Benutzung der E-Zigarette wird das Liquid nur soweit erhitzt, dass Dampf entsteht. Siehe dazu auch die Seite ExRaucher. Außerdem ist auf den Liquid-Flaschen angegeben, welche Stoiffe enthalten sind und verdampft werden, was auf den Zigaretten-Schachteln nicht der Fall ist. Siehe dazu auch der dritte Absatz dieses Artikels. Auch gibt es zur E-Zigarette derzeit keinerlei wissenschaftliche Langzeitstudien, d. h. es können aus wissenschaftlicher Sicht keine Aussagen über die Gefährlichkeit gemacht werden! Die oben genannten Erfahrungsberichte deuten meiner Meinung nach auf eine geringere Schädlichkeit im Vergleich zur Tabakzigarette hin. Es berichten viele Dampfer, dass sich ihre Kondition, Geruchs- und Geschmackssinn verbessert haben. Auch gesundheitliche Probleme im Herz-Kreislauf-System verschlimmern sich durch den Rauch-Stop nicht, sondern verbessern sich eher. Natürlich passiert dieses durch den Rauch-Stop und das Dampfen hilft dabei offensichtlich.

Als Einstiegsdroge zum Rauchen kann ich mir persönlich die E-Zigarette zwar nicht vorstellen, halte es aber dennoch für gut und richtig, dass der Verkauf nur an Personen ab 18 Jahren erlaubt. Auch vor dem Hintergrund der fehlenden Langzeitstudien. In diesem Zusammenhang möchte noch anmerken, dass auch alkoholfreier Sekt und alkoholfreies Bier als Einstiegsdroge (Alkoholismus) genutzt werden können und ebenfalls weder beworben noch an Jugendliche verkauft werden sollten (Jugendschutz).

YT-Video: „Sind E-Zigaretten schädlich??? Das Internet und seine Infos“

In diesem Video äußert sich ein YouTuber über die Berichterstattung auf einer Webseite zum Thema Gesundheit:

Sind E-Zigaretten schädlich??? Das Internet und seine Infos 👎👎👎

Er stolperte über mehrere Ungereimtheiten in diesem Artikel und kann diverse Falschaussagen sehr gut widerlegen.