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Verhaftung in Thailand bei Benutzung einer E-Zigarette

Am 26. Juli 2017 wurde ein enger Freund von StattQualm in Thailand auf offener Strasse verhaftet, weil er eine E-Zigarette benutzt hat. Um eventuellen Zweifeln vorzugreifen: Die Polizei, die schweizer Botschaft sowie andere betroffene Stellen wurden davon in Kenntnis gesetzt, dass unser Freund sich nicht anderweitig illegal betätigt hätte. Offenbar und Stand der Dinge war sein Vergehen die Benutzung einer E-Zigarette in der Öffentlichkeit, resp. wird ihm die Einfuhr von E-Zigaretten vorgeworfen. So lautet zumindest der offizielle Anklagepunkt.

Quelle und kompletter Artikel: Stattqualm: ***WARNUNG – WARNUNG – WARNUNG – WARNUNG*** auf http://chayns.net

Eisen und Föhnen

Das Eisen und Föhnen ist eine veraltete und mittlerweile erwiesenermaßen unwirksame Methode zur Dekubitusprophylaxe.

Quelle und kompletter Artikel: Eisen und föhnen auf www.pflegewiki.de

Der Dekubitus ist in der Pflege ein allgegenwärtiges Problem. Für die Behandlung gilt mittlerweile der Expertenstandard Dekubitusprophylaxe und dadurch finden sich im Internet auch schon fertige Standards, wie z. B. der Standard „Dekubitusprophylaxe“ auf www.pqsg.de. Obwohl die Maßnahme „Eisen und Fönen“ in keinem Fachbuch mehr erscheint und auch nicht mehr gelehrt wird, wird sie oftmals noch eingesetzt, weil „das haben wir doch immer schon so gemacht“ oder „das hat doch sonst auch immer geholfen“.

Dabei ist längst bewiesen, dass „Eisen und Fönen“ die Durchblutung bei Dekubitus definitiv nicht verbessert.

Bereits im Oktober 1989 wurde in der Zeitschrift „Krankenpflege“ belegt, dass „Eisen und Fönen“ keine Verbesserung der Durchblutung des druckbelastetem Gewebes herbeiführt, sondern durch konsequente Druckentlastung herbeigeführt wird. Denn diese ist die einzige wirksame Maßnahme.

Beim „Eisen“ setzen sich in feinsten Hautverletzungen Mikroorganismen ab und erhöhen an diesen Stellen erheblich das Risiko einer Infektion, was zu einer zu einer Keimverschleppung führt.

Quellenangabe und weitere Informationen:

Eisen und föhnen auf www.pflegewiki.de

Eisen und Fönen auf www.medizinfo.de

 

Evidence-based nursing – Eine Methode für die Pflege?“ auf www.gesundheit.uni-hamburg.de

Missinterpretation der Raucheffekte – Die reale Wirkung von Nikotin

Dr. med. Rainer Krapf klärt in dem dreiseitigen Papier auf, was es mit dem Nikotin auf sich hat, wie es wirkt und dass es fälschlicherweise in einem Atemzug mit den als krebserregend eingestuften Stoffen genannt wird.
Auszug:
Wegen des Gefährdungspotentials herkömmlicher Zigaretten ist das Image von Nikotin stark lädiert. Sämtliche, im Kondensat einer Zigarette enthaltenen Giftstoffe wie z.B. Teer (krebserregend), Kohlenmonoxid (sauerstoffverdrängend / arteriosklerosefördernd / durchblutungshindernd), Formaldehyd (schleimhautreizend / krebserregend), Benzpyren (erbgutschädigend) etc. werden fälschlicherweise in einem Atemzug mit Nikotin genannt und suggerieren dem Verbraucher, dass Nikotin ähnlich schädlich sei.
Quelle und kompletter Artikel: Missinterpretation der Raucheffekte – Die reale Wirkung von Nikotin auf pdfs.semanticscholar.org

Beschäftigung von Senioren

Das Bedürfnis nach Beschäftigung ist bei jedem Menschen vorhanden und besteht auch im Alter dieses Bedürfnis weiterhin. Getreu dem Motto „Wenn Du Menschen mit Demenz nicht beschäftigst, beschäftigen sie Dich“ ist gerade die Aktivierung von dementiell erkrankten Menschen sehr wichtig.

Daher findet Ihr an dieser Stelle einige Links mit Ideen rund um die Beschäftigung von Senioren und dementiell Erkrankten.

Beschäftigung und Spiele für Demenzkranke auf www.pflege.de

Kostenloses Material zur Aktivierung und Beschäftigung für Senioren auf www.altenheimsozialarbeit.de

Portal für Senioren, Demenz, Pflegebedürftige und Angehörige sowie für Menschen die in der Pflege und in der sozialen Betreuung arbeiten

Beschäftigung für Senioren

5 Spiele für Demenzkranke – Senioren-Beschäftigung leicht gemacht auf www.aktive-rentner.de

Natürlich ist dies nur ein kleiner Auszug aus dem Internet. Wenn Ihr noch weitere Links oder Ideen/Anregungen zum Thema habt, dann postet sie ruhig in den Kommentaren 🙂

Mehr als die Hälfte aller Pflegekräfte haben körperliche Beschwerden

Hamburg (6. Juli 2017) – Mehr als die Hälfte aller Pflegekräfte in Pflegeheimen, im ambulanten Pflegedienst und in Kliniken leidet aufgrund von Stress häufig oder regelmäßig unter körperlichen Beschwerden, ein Drittel unter psychischen Symptomen. Auslöser von Stress sind zu viel Bürokratie und Dokumentation, Arbeitsverdichtung und zu wenig Zeit pro Patient. Am wenigsten belasten Mobbing und Personalmangel. Das ergab eine online-Befragung von 240 Pflegekräften aus Krankenhäusern, Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten in Deutschland, durchgeführt von DocCheck im Auftrag der Asklepios Kliniken. Während in Kliniken mit 45 Prozent die Arbeitsverdichtung generell am meisten belastet, sind es in Pflegeheimen mit 51 Prozent zu wenig Zeit pro Bewohner und im ambulanten Pflegedienst mit 44 Prozent die Bürokratie und Dokumentation. Das gleiche steht auch für Pflegepersonal privater Kliniken mit 41 Prozent im Vordergrund, damit deutlich stärker als die bekanntermaßen in Deutschland besonders hohe Arbeitsverdichtung (26 Prozent), unter der ihre Kollegen unter öffentlicher (37 Prozent) und konfessioneller (38 Prozent) Trägerschaft am stärksten leiden.

Quelle und kompletter Artikel: Mehr als die Hälfte aller Pflegekräfte haben körperliche Beschwerden auf www.krankenpflege-journal.com

Bispezifischer Antikörper bei Hämophilie A – Emicizumab reduziert jährliche Blutungsrate signifikant

Berlin (10. Juli 2017) – Auf dem Kongress der International Society on Thrombosis and Haemostasis (ISTH) wurden erste positive Ergebnisse des umfassenden Studienprogramms HAVEN vorgestellt. Der bispezifische Antikörper Emicizumab wird für die prophylaktische Therapie bei Menschen mit Hämophilie A und Inhibitoren gegen Faktor VIII geprüft. In der Phase-III-Studie HAVEN 1 reduzierte die wöchentliche subkutane Applikation von Emicizumab als prophylaktische Therapie bei Jugendlichen und Erwachsenen (mit Hämophilie A und Inhibitoren gegen Faktor VIII) die Blutungsrate signifikant und klinisch relevant, verglichen mit der typischen intravenösen Bedarfstherapie mit Bypass-Medikamenten.1 Positive Ergebnisse zeigte auch eine Interimsanalyse der Phase-III-Studie HAVEN 2, die die Wirksamkeit und Sicherheit von Emicizumab bei Kindern mit Hämophilie A und Inhibitoren gegen Faktor VIII untersucht.

Quelle und kompletter Artikel: Bispezifischer Antikörper bei Hämophilie A – Emicizumab reduziert jährliche Blutungsrate signifikant auf www.krankenpflege-journal.com

Grosszügige leben glücklicher

Zürich, Schweiz (11.07.2017) – Grosszügigkeit macht Menschen glücklicher. Weniger glücklich sind Menschen, die aus purem Selbstinteresse handeln. Dabei ist es zweitrangig, wie grosszügig man sich verhält. Bereits das feste Versprechen freigiebiger zu sein, löst eine Veränderung im Gehirn aus, die uns glücklicher macht. Dies belegen UZH-Neuroökonomen in einer neuen Studie.

Quelle und kompletter Artikel: „Grosszügige leben glücklicher“ auf www.krankenpflege-journal.com

Hypoglykämie-Tagebuch – Unterzuckerungen wahrnehmen und richtig behandeln

Wenn Sie eine gute Blutzuckereinstellung anstreben, können Sie Unterzuckerungen niemals völlig vermeiden. Doch mit unserem Hypoglykämie-Tagebuch können Sie die Häufigkeit vielleicht deutlich reduzieren. Ursprünglich auf spanisch von Dr. Ramiro Antuña de Alaíz, Direktor der Clínica Diabetológica in Asturien, Spanien, erstellt, hat Dr. Axel Hirsch, Fachpsychologe Diabetes (DDG), das Hypoglykämie-Tagebuch ins Deutsche übertragen. Bis ca. 2003 konnten es Interessierte im Krankenhaus Bethanien in Hamburg bestellen.

Quelle und vollständiger Beitrag: Hypoglykämie-Tagebuch – Unterzuckerungen wahrnehmen und richtig behandeln auf www.diabsite.de

Austausch von Patronenhalterungen der Insulinpens NovoPen Echo® und NovoPen® 5

Novo Nordisk hat festgestellt, dass Patronenhalterungen bestimmter Chargen der Insulinpens NovoPen Echo® und NovoPen® 5 mit der Zeit Risse aufweisen oder brechen können, wenn sie mit bestimmten chemischen Substanzen – darunter auch manchen Reinigungsmitteln – in Kontakt kommen. Novo Nordisk fordert daher betroffene Patienten auf, die Patronenhalterung zu ersetzen.

Quelle und vollständige Pressemitteilung: Austausch von Patronenhalterungen der Insulinpens NovoPen Echo® und NovoPen® 5 auf www.novodordisk.de

Weitere Informationen:

Dringende Sicherheitsinformation zu den Insulinpens NovoPen Echo® und NovoPen® 5 auf www.novonordisk.de

Insulinpens für Menschen mit Diabetes – Austausch von Patronenhalterungen der Insulinpens NovoPen Echo und NovoPen 5 auf www.diabsite.de