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Nikotin Spray vs. E-Zigarette

Eine kurze Suche im Netz bestätigte die Vorahnung: Es hat tatsächlich noch nie jemand die E-Zigarette dem Nikotin Spray gegenüber gestellt. Kein Verband, kein Hersteller, niemand kam mal auf die Idee.

Das ist deshalb umso faszinierender, weil ja vor allem die Akteure gegen die E-Zigarette, wie beispielsweise die Presse oder das Deutsche Krebsforschungsinstitut in Heidelberg, immer wieder auf die möglichen Risiken der E-Zigarette verweisen. Und zur Rauchentwöhnung eher so genannte Nikotinersatztherapien wie Nikotin Spray empfehlen.

Selbstverständlich muss das ein Vergleich von Äpfel und Birnen sein. Denn bei der E-Zigarette wird der Dampf inhaliert, beim Spray wird das Nikotin vor allem über die Mundschleimhaut aufgenommen.
Aber beides sind ja Dinge, mit denen man die Zigarette substituieren (ersetzen) kann und will. Beide haben den gleichen Anspruch. Also ist es durchaus statthaft, sie einmal gegenüber zu stellen.

Quelle und kompletter Bericht: www.vapers.guru

Pflegekräfte für Teilnahme an großer Umfrage gesucht

KÖLN. Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) startet mit einer Online-Befragung zur Personalausstattung, Arbeitssituation und Patientenversorgung auf Intensivstationen im deutschsprachigen Raum. Ziel ist es nach eigenen Angaben, aktuelle aussagekräftige Daten für die berufs- und pflegepolitischen Diskussionen zu bekommen und die Einschätzungen der Expertinnen und Experten vor Ort zu bündeln. An der anonymen Befragung können alle Pflegenden im deutschsprachigen Raum teilnehmen, die aktuell auf einer Intensivstation in einer Klinik arbeiten. Sie werde von der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste unterstützt und mit DIP-Eigenmitteln finanziert. (maw)

Quelle und kompletter Artikel: www.aerztezeitung.de

E-Zigarette: Prof. Heino Stöver schüttelt den Kopf über die deutsche Suchtforschung

Das unabhängige Informationsportal „eGarage“, renommierter Branchendienst rund ums Dampfen, hat kürzlich Heino Stöver interviewt (LINK). Professor Stöver ist Direktor Suchtforscher an der Fachhochschule Frankfurt am Main und hat vor wenigen Wochen eine umfassende Meta-Studie zur E-Zigarette vorgelegt. Das BfTG hat darüber berichtet.

Quelle und kompletter Bericht: www.tabakfreiergenuss.org

 

Studie: E-Zigarette: Erdbeer-Aroma besonders giftig

Flüssigkeiten mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, die beim Gebrauch von E-Zigaretten verdampfen, sogenannte E-Liquids, können die Giftwirkung der elektronischen Glimmstängel erhöhen. Dies haben jetzt Forscher des Roswell Park Cancer Instituts in Buffalo, USA, nachgewiesen.

Quelle und kompletter Artikel: www.aponet.de

Studie: Jeder Achte hat E-Zigaretten probiert

Rund eine Million Menschen konsumieren in Deutschland E-Zigaretten. Regelmäßige Nutzer sind fast ausschließlich Tabakraucher und Ex-Raucher. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie mit über 4.000 Menschen ab 14 Jahren, die im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht wurde.

Quelle und kompletter Artikel: www.aponet.de

Änderungen 2017 in der Pflege

§ 14 SGB XI – Begriff der Pflegebedürftigkeit

§ 15 SGB XI – Pflegegrad

§ 28a SGB XI – Leistungen bei Pflegegrad 1

§ 36 SGB XI – Pflegesachleistung

§ 37 SGB XI – Pflegegeld

§ 38a SGB XI – ambulant betreute Wohngruppen

§ 39 SGB XI – Häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson

§ 41 SGB XI – Tages- und Nachtpflege

§ 42 SGB XI – Kurzzeitpflege

§ 43 SGB XI – Vollstationäre Pflege

§ 43b SGB XI – Zusätzliche Betreuung und Aktivierung in stationären Pflegeeinrichtungen

§ 45a SGB XI – Angebote zur Unterstützung im Alltag, Umwandlung des ambulanten Sachleistungsbetrags (Umwandlungsanspruch), Verordnungsermächtigung

§ 45b SGB XI – Entlastungsbetrag

§ 44 SGB XI – Leistungen zur sozialen Sicherung der Pflegepersonen

§ 140 SGB XI – Überleitung von bestehenden Pflegestufen in die künftigen Pflegegrade

Quelle und vollständiger Text mit Erläuterungen und Links zu weiteren Informationen: www.kv-media.de

Auch die FAZ hat dazu bereits einen Artikel “Das ändert sich in der Pflege 2017” verfasst, auf den hier auf Pflege im Web bereits hingewiesen und verlinkt wurde.

Und die Verbraucherzentrale hat einen Artikel mit dem Titel “Keine Angst vor der Überleitung: Pflegebedürftige werden auf Pflegegrade umgestellt” online gestellt

Klinikpersonal überlastet – Gefahr für Patienten?

Krankenpflegerin Julia* arbeitet seit ungefähr zehn Jahren in der Gefäßchirurgie einer niedersächsischen Klinik. Im Schichtdienst. Im Laufe der Jahre habe sich das Stammpersonal fast um die Hälfte reduziert, erzählt sie dem NDR Fernseh-Regionalmagazin Hallo Niedersachsen. Auf Julias Station gibt es 34 Betten, eine Ärztin und acht Pflegekräfte. Dazu kommen die Notfälle und die “Außenlieger” – das sind Patienten, die auf andere Station ausgelagert sind. “Wir arbeiten am Limit”, sagt sie im Interview. “Ich bin immer um jeden Patienten froh, der sich weitgehend selbst versorgen kann.” Denn: Für Patienten, die das nicht schaffen oder bettlägerig sind, habe das Personal eigentlich keine Zeit. Julias ganz normaler Stationsalltag.

Quelle und kompletter Artikel: ndr.de